Erste Hilfe bei Bruxismus
bietet eine Aufbiss- oder
Knirscherschiene, die
nachts getragen wird.
Bisher konnte so eine
individuelle Schiene nur
in einem aufwändigen
und teuren Verfahren
vom Zahnarzt angefertigt
werden.
Jetzt wurde, in
Zusammenarbeit mit
Zahnärzten und
Universitäten, eine
Knirscherschiene
entwickelt, die vom
Patienten sehr einfach, in
wenigen Minuten dem
individuellen Gebiss
dynamisch angepasst
wird.
Ein Zahnarztbesuch wird
dadurch in den meisten
Fällen überflüssig.
Zähneknirschen macht krank
Aktuelle Forschungsergebnisse
belegen, dass Zähneknirschen nicht nur
die nächtliche Ruhe unangenehm stört.
Aus der ganzheitlichen Zahnmedizin ist
bekannt, dass der Auslöser vieler akuter
oder chronischer Erkrankungen im
Mund liegt.
Schmerzen der Kiefergelenke und
Gesichtsmuskulatur, Kopfschmerzen,
Migräne, Tinnitus und allgemeine
Tagesmüdigkeit sind oft erste
Anzeichen für Bruxismus (Fachwort für
das unbewusste Knirschen und Pressen der Zähne). Je nach
Dauer und Intensität des Bruxismus sind chronische
Kiefergelenksentzündungen, starker Zahnabrieb und Lockerung
der Zähne mit folgender Zahnfleischentzündung einige der
schweren Folgen.
Man weiss heute, dass psychologische Belastungen und
allgemeine Stresssituationen fast immer die Ursachen für
Bruxismus sind. Da wundert es nicht, dass in unserer heutigen
Leistungsgesellschaft schon jeder zweite Mensch davon betroffen
ist.
Eine ursächliche Behandlung des Bruxismus mit Medikamenten
gibt es nicht. Die einzige Möglichkeit besteht darin, den Stress
abzubauen. Dies ist jedoch oft leichter gesagt als getan.
In der Presse zu lesen:
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